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Strom sparen in der Küche

Kühlschrank / Gefrierschrank:

Um ein Ansteigen der Innentemperatur zu vermeiden, öffnen Sie den Kühlschrank jeweils nur kurz. Reinigen Sie den Gefrierschrank einmal im Jahr und positionieren Sie ihn möglichst schattig, kühl und gut belüftet.
Achten Sie auf die Temperatureinstellung Ihres Kühlschrankes, einige wenige Grad wärmer spart viel Energie. Probieren Sie einmal aus den Kühlschrank auf 7° Celsius einzustellen, das spart zu den sonst üblichen 4° Celsius fast ein sechstel an Strom.
Interessant ist es auch die Kühlelemente im Winter aus dem Eisfach zu nehmen, sie des nachts auf der Fensterbank einfrieren zu lassen und dann tagsüber in den Kühlschrank zu legen.
Das gleiche können Sie auch mit tiefgefrorenen Lebensmitteln machen, legen Sie sie zum Auftauen einen Tag vorher in den Kühlschrank und nicht einfach so auftauen, oder gar die Mikrowelle dazu benutzen.

Herd:

Sollten Sie nicht in der Lage sein einen Gasherd zu betreiben, bietet sich ein Induktionsherd an, da dieser die Heizplatten schnell und entsprechend energiesparend heizt. Das Aufkochen geht bis zu viermal schneller als normale Herde.
Nutzen Sie auch die Restwärme des Ofens. Gerade wenn Sie backen, können Sie den Ofen ruhig 10 Minuten früher abstellen, die Restwärme wird noch ausreichend sein.
Das gleiche gilt auch für Kartoffeln, statt der 20 minütigen Kochzeit können Sie bereits nach 10 Min. den Herd abschalten und dann noch einmal 15 Min. nachgaren lassen.

Wählen Sie passende Töpfe zu Ihrem Herd. Sie sollten nicht zu groß oder zu klein sein, sondern optimal die Größe ihrer Herdplatten haben. Und sie sollten einen passenden Deckel besitzen, welcher dann auch möglichst immer benutzt werden sollte!

Das Erwärmen von Wasser, oder das Kochen von Eiern und Kaffe ist in dafür vorgesehenen Geräten, wie Wasserkocher, Eierkocher und Kaffeemaschine sparsamer als mit dem Herd. Aber denken Sie auch an die Energie die verbraucht wird, wenn so ein Gerät produziert wird. Das kann unter umständen viel mehr sein, als Sie je mit einem Eierkocher wieder einsparen könnten.

Geschirr:

Sollten Sie einen Geschirrspüler besitzen, füllen Sie ihn richtig voll bevor Sie ihn anstellen. Eine Vorwäsche des Geschirrs ist meistens nicht nötig und verbraucht nur weitere Energie. Reinigen Sie lieber häufiger das Sieb der Maschine.

Beim Waschen mit der Hand ist es ratsam die Spüle per Stopfen oder Schüssel zu verschließen. Vergleichen Sie doch mal, wie viel Wasser Sie benötigen, wenn Sie unter fließend Wasser und mit Stopfen benötigen.

Küchengeräte:

Achten Sie beim Kauf auf sparsame Geräte, welche den modernen Richtlinien entsprechen.
Und überlegen Sie sich gut, ob Sie jeden Schnickschnack, wie elektrisches Brotmesser, elektr. Dosenöffner etc. wirklich benötigen. Neben dem immensen Energieverbrauch für die Herstellung solcher Geräte, tickt auch Ihr Stromzähler bei jedem Gebrauch dieser doch eher überflüssigen Stromsauger.

LichtBlick
Als Marktführer im Bereich Ökostrom versorgt LichtBlick rund 470.000 Kunden mit Ökostrom. Außerdem ist LichtBlick seit Ende 2008 der einzige bundesweite unabhängige Gasanbieter. Im Unterschied zu reinen Erdgasprodukten enthält LichtBlick-Gas einen CO2-neutralen Biogasanteil.


 

 


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Neuigkeiten:

Mit einer Sonderregel will Bundesumweltminister Norbert Röttgen die Länder für seinen Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung gewinnen.
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